Textonics.de
Sprachgebäude aller Art
macht Kindchenpause
Was?
- Beratung und Unterstützung bei der Erstellung von Texten
aller Art:
Examensarbeiten, Bewerbungen, Reden, private und geschäftliche
Briefe
- Organisation von Buchprojekten
- Lektorat: Korrekturen (Orthographie, Stil, Layout),
Registererstellung
- Recherche: umfassende Bibliographien, Literaturtipps
- Skriptorat: Schriftsatz und DTP
- Typographische Beratung
- Sprachliche und stilistische Beratung
- Konstruktives Feedback für Textentwürfe jeglicher Art
- Diskussion von inhaltlichen, sprachlichen und stilistischen Fragen
- Hilfe bei Schreibblockaden
- Wörter, Texte, Schriften, individuelle Ausdrücke
für Gedanken - geschnitten und am Stück
Wer?
Dr. phil. Ulrike
Freiling
In
Kürze
»Wir
irren allesammt, nur jeder irret anders.«
Das ist das Motto, das ich meiner Dissertation vorangestellt habe, die
ich im Dezember 1999 eingereicht habe. In ihr sind die Resultate meiner
Forschungen zum Werk des Physikers und Philosophen Georg Christoph
Lichtenberg (1742-1799) enthalten, die ich im Anschluss an meine
Magisterprüfung seit 1996 betrieben habe. Zwischen Mai 2000 und
August 2001 war ich hauptsächlich damit beschäftigt, meine
Dissertation für den Druck vorzubereiten: Dabei habe ich nicht nur
gelernt, dass auch hundertfaches Korrekturlesen keine Garantie für
einen fehlerlosen Text sein kann, sondern zudem viele Erkenntnisse
über Einfluss und Finessen typographischer Textgestaltung
gewonnen.
Diese Tätigkeit hatte zur Folge, dass ich zur begeisterten
TUSTEP-Anwenderin geworden bin...
Abgesehen von
dieser »hauptberuflichen« Tätigkeit war
ich von März 2000 bis Juni 2001 dafür zuständig, dass
das
Kinoprogramm, die Ausstellungsübersicht und der Mensa-Speiseplan
jede Woche im Marburger und im Giessener Magazin EXPRESS erschien. Hier
arbeitete ich allerdings ausnahmsweise nicht mit TUSTEP, sondern mit
dem
MAC-eigenen QuarkXpress. Auch diese Arbeit machte mir viel Spaß,
zumal ich nicht nur im Bereich der elektronischen Medien mit neuen
Herausforderungen konfrontiert werde, sondern auch kommunikative und
soziale Verhaltensweisen im Berufsleben studieren konnte. Seit 2001
arbeite ich freiberuflich im Verlags- und Medienbereich, zum
Beispiel für das Lektorat des Campus Verlags,
Frankfurt .
Ansonsten bin
ich Mitglied der Lichtenberg-Gesellschaft,
sportlich aktiv, indem ich Jazzgymnastik betreibe,
Inlineskates und Rad fahre, meinen Garten bearbeite und spazierengehe
oder wandere. Leidenschaftlich gern spiele ich Tischtennis und Karten-
und Brettspiele, zum Beispiel Ricochet
Robot.
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Biographische
Schnipsel
- 1989 Abitur, Leistungskurse: Mathematik und Deutsch
- 1989-1995 Studium an der Philipps-Universität in Marburg
Hauptfach: Deutsche Sprache und Literatur mit Schwerpunkt auf Neuerer
deutscher Literatur
Nebenfächer: Kunstgeschichte und Musikwissenschaft
- 1994 – 1995 Magisterprüfung,
Titel der Magister-Arbeit: »Physiognomie
des Stils - ein Fest der Sinne?
Formen des (Be-)Schreibens bei Georg Christoph Lichtenberg«
- 1996 – 2000 Promotion im Fach Germanistik / Neuere deutsche
Literatur an der Philipps-Universität in Marburg
Titel der Dissertation: »Lichtenbergs SprachSinnlichkeit.
Wahrnehmung, Erkenntnis und Sprache in den Schriften Georg Christoph
Lichtenbergs«
- September 2001 Veröffentlichung der Dissertation
als elektronische Publikation
Besondere Interessen und Studienschwerpunkte:
- Literatur des 18. Jahrhunderts, vor allem der Aufklärungszeit
- Architekturgeschichte, insbesondere Romanik und Gotik
- Musikästhetik des 18. und frühen 19. Jahrhunderts
- Interdisziplinäre Verknüpfungsmöglichkeiten
zwischen meinen Studienfächern
sowie zwischen Natur- und Geisteswissenschaften
- Probleme der Erkenntnis- und Sprachtheorie,
vor allem im Hinblick auf die Korrelation von sinnlicher Wahrnehmung
und sprachlichem Ausdruck
- Verbindung von Sprache, Text und neuen Medien,
insbesondere im Bereich Information und Dokumentation sowie bei der
Herstellung von Printmedien
Anderes:
- Tätigkeit in Hardware-Herstellung
- Mitarbeit an der
Gustav-Jenner-Gesamtausgabe im Hessischen Musikarchiv, Marburg
- Mitarbeit in der Bibliothek des
musikwissenschaftlichen Instituts, Marburg
- Programmheftbeiträge und
öffentlicher Vortrag für den Konzertverein Marburg
- Tätigkeit in wissenschaftlicher
Buchhandlung
- Transkription mittelalterlicher
Handschriften
- Herstellung maschinenlesbarer
Fassungen mittelalterlicher Texte
- Schriftsatz und DTP (TUSTEP und
QuarkXpress)
- Recherchedienste
- Lektoratstätigkeiten
(Korrekturen, Registererstellung)
- Sprachliche und stilistische
Beratung,
insbesondere bei wissenschaftlichen Publikationen
(aus geisteswissenschaftlichem und informatischem Bereich) und bei der
Erstellung von Bewerbungsunterlagen
Publikationen
- Freiling, Ulrike: »O was wird die Nachwelt sagen«:
Zur Rezeption der Schriften Lichtenbergs.
In: Lichtenberg-Jahrbuch 2004, S. 72-110.
- Freiling, Ulrike:
»Ist denn Vergnügen der Sinne gar nichts?«
Sinnlichkeit
in den Schriften Georg Christoph Lichtenberg.
Wetter/Hessen 2002. 330 S., 1 Abb., Pb, 15,5 x 22 cm. Herstellung: Books on Demand GmbH, Norderstedt.
ISBN 3-8311-4487-7, € 25,50. Erhältlich in jeder Buchhandlung.
[Rezension von Martin Stingelin in: Lichtenberg-Jahrbuch 2002, S.
234-238.]
- Freiling, Ulrike: SprachSinnlichkeit.
Wahrnehmung, Erkenntnis und Sprache in den Schriften Georg Christoph
Lichtenbergs.
Marburg/Lahn 2001. [Phil. Diss.: Marburg/Lahn 2000.]. 790 S.
(elektronische Publikation, siehe http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2001/0395
oder http://www.ub.uni-marburg.de,
digitale Bibliothek, elektronische Dissertationen...)
[Rezension von Martin Stingelin in: Lichtenberg-Jahrbuch 2002, S.
234-238.]
- Lichtenberg,
Georg
Christoph: Die Glocken. Mitgeteilt und erläutert von Ulrike
Freiling.
In: Lichtenberg-Jahrbuch 1999, S. 7-23.
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Letzte Aktualisierung: 5. Mai 2011.